DIE VOLLE WUCHT DER REFORMATION

Drei Nationale Sonderausstellungen in Berlin, Eisenach und Lutherstadt Wittenberg. Einmalig von April bis November 2017
Der Luther Effekt
Deutsches Historisches Museum im Martin-Gropius-Bau, Berlin
Der Luthereffekt
Luther! 95 Schätze – 95 Menschen
Augusteum,
Lutherstadt Wittenberg
Luther! 95 Schätze – 95 Menschen
LUTHER UND DIE DEUTSCHEN
Wartburg,
Eisenach
Luther und die Deutschen
Gemälde von Ferdinand Pauwels von 1872 mit dem Titel „Luthers Thesenanschlag“. Zu sehen ist Martin Luther, wie er gerade mit einem Hammer seine 95 Thesen an die Wittenberger Schlosskirchentür geschlagen hat. Andere Menschen schauen ihm dabei zu.

DIE NATIONALEN SONDERAUSSTELLUNGEN:
DIE VOLLE WUCHT DER REFORMATION

Zu den absoluten Höhepunkten im Rahmen der Feierlichkeiten zum Reformations­jubiläum 2017 zählen die drei Nationalen Sonder­ausstellungen in Berlin, Eisenach und Lutherstadt Wittenberg. Als einmaliges Projekt von nationaler und internationaler Bedeutung sind sie ein Groß­ereignis, das durch Umfang und Vielfalt das globale Wirkungs­maß der Reformation wider­spiegelt.

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Veranstaltungen rund um die Ausstellungen

Die drei Nationalen Sonderausstellungen in Berlin, Eisenach und Lutherstadt Wittenberg werden von zahlreichen Veranstaltungen begleitet, darunter Konzerte, Symposien, Lesungen, Filmvorführungen und vieles mehr. Hier finden Sie alle Termine im Überblick.

Neuigkeiten

22.05.17
Allgemein

Die Nationalen Sonderausstellungen auf dem Kirchentag in Berlin

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19.05.17
Berlin

Posterausstellung #HereIstand zum Evangelischen Kirchentag

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18.05.17
Berlin

Freier Eintritt in „Der Luthereffekt“ am Kirchentag

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18.05.17
Eisenach

„Rund um den Blitz von Stotternheim“ - Musikalische Premiere auf der Wartburg

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13.05.17
Wittenberg

Die dritte Nationale Sonderausstellung „Luther! 95 Schätze - 95 Menschen“ ist eröffnet

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Dies ist der Titel des Informationsflyers zu den Nationalen Sonderausstellungen.

Alle Informationen zu den drei Nationalen Sonderausstellungen finden Sie in diesem Flyer.

Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien.

GRUSSWORT DER STAATSMINISTERIN PROF. MONIKA GRÜTTERS, MDB

Die Reformation war ein epochales Ereignis. Sie veränderte die gesellschaftliche und staatliche Entwicklung hierzulande dauerhaft. Der Mann, mit dem diese Entwicklung eng verbunden ist, Martin Luther, war vor allem eines: unbequem.

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